Familienstellen

Schicksale sichtbar machen durch Schamanismus


Das Familienstellen hat in den letzten Jahren eine rasche Ausweitung und eine Vielfalt an Entwicklungen erfahren. Die unterschiedlich ethnischen Identitäten rücken daher näher ins Blickfeld und bringen einen Reichtum an Erfahrungen, da die gemeinsamen Wurzeln erforscht und gewürdigt werden können. Für indigene Stämme und Gemeinschaften gehört die Achtung der Ahnen schon immer zu den Kraftquellen ihrer Spiritualität.

Das Interesse vieler Aufstellungsleiter konzentrierte sich auf die Frage, wie diese Kulturen mit ihren Ahnen umgingen. So entstanden die neuen schamanischen Richtungen des systemischen Familienstellens.

Auf das Wissen alter Kulturen aufbauend und mit den psychologischen Erkenntnissen unserer Zeit verbunden, ergibt es eine kraftvolle Mischung von ungeahnter Tiefe und Reichweite. Besonders durch das Einbeziehen der Verstorbenen und ihrer Schicksale in die Zusammenhänge des jetzigen Familienlebens können störende Muster und oft auch Krankheiten erkannt und geheilt werden.

Die schamanische Seelenarbeit

Die schamanische Seelenarbeit ermöglicht der Seele durch Rituale sowie bestimmte, erprobte Techniken die erlittenen Traumatisierungen ( hervorgerufen durch z. B. Unfälle, Schockzustände, Vergewaltigungen, Operationen, Stress, Trennung, Tod, unglückliche Liebesbeziehungen ect. ) wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Verständnis von der Wirkung des „wissenden“ Feldes kann uns dabei helfen Probleme klarer zu erkennen um geeignete Schritte unternehmen zu können um für uns selbst und für andere einen besseren Platz zu finden.

Vera Fichter

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